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SOLLBERGER AI CONSULTING

IHR AKADEMISCHER PARTNER FÜR KI

KI-Beratung Hochschulen Schweiz

KI-Beratung für Hochschulen und wissenschaftsnahe Organisationen in der Schweiz

Sollberger AI Consulting unterstützt Hochschulen, Forschungsstellen, Stiftungen, Verbände und NPOs dabei, Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll, verständlich und praxistauglich einzuführen - von der ersten Orientierung über Pilotprojekte bis zur nachhaltigen Nutzung im Arbeitsalltag.

Schweizer Hochschul- und BFI-Kontext
Erfahrung im Forschungsmanagement
Praktische KI-Umsetzung statt Tool-Hype
Fokus auf Verantwortung, Datenschutz und Wissenstransfer

Warum KI-Einführung an Hochschulen anspruchsvoll ist

Hochschulen, Forschungsstellen und NPOs haben andere Anforderungen als klassische Unternehmen. KI-Beratung für Hochschulen in der Schweiz muss wissenschaftliche Qualität, institutionelle Verantwortung, Datenschutzsensibilität, unterschiedliche Rollen und gewachsene Prozesse berücksichtigen.

Es geht nicht nur um die Auswahl einzelner Tools. Entscheidend sind tragfähige Leitplanken, realistische Use Cases, klare Verantwortlichkeiten und die Frage, wie KI sinnvoll in konkrete Arbeitsprozesse integriert werden kann.

Forschende, Verwaltung, Kommunikation, Grants Offices und Leitungsgremien haben unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute KI-Einführung schafft Orientierung, priorisiert passende Pilotprojekte und übersetzt technische Möglichkeiten in einen verständlichen, akzeptierten und überprüfbaren Arbeitsalltag.

Wobei Sollberger AI Consulting unterstützt

KI-Strategie und Orientierung

Die Beratung klärt, welche Rolle KI in Ihrer Organisation realistisch spielen kann. Dazu gehören Zielbilder, Grundsätze, Risiken, Chancen und erste Prioritäten für eine verantwortungsvolle KI-Strategie an Hochschulen oder in NPOs.

Use-Case-Analyse und Priorisierung

Gemeinsam werden mögliche Einsatzbereiche gesammelt, bewertet und priorisiert. Im Fokus stehen Nutzen, Machbarkeit, Datenlage, Aufwand, Akzeptanz und organisatorische Passung.

Pilotprojekte und Prototypen

Kleine Pilotprojekte machen Chancen und Grenzen von KI konkret sichtbar. Sie eignen sich, um Annahmen zu testen, Erfahrungen zu sammeln und vor einem grösseren Ausbau fundierte Entscheidungen zu treffen.

Prompt Engineering und Schulungen

Workshops vermitteln verständlich, wie generative KI in Forschung, Verwaltung, Kommunikation und Projektarbeit genutzt werden kann. Die Schulungen verbinden praktische Übungen mit Reflexion über Qualität, Quellen, Datenschutz und Verantwortung.

Custom GPTs und RAG-Wissensbasen

Für wiederkehrende Aufgaben können Custom GPTs oder RAG-Wissensbasen helfen, internes Wissen gezielter zugänglich zu machen. Die Unterstützung umfasst Konzeption, Wissensaufbereitung, System Prompts, Testlogik und Übergabe.

Chatbots, Voicebots und AI Assistants

Chatbots, Voicebots und AI Assistants können Serviceprozesse, Wissenszugang oder wiederkehrende Anfragen unterstützen. Entscheidend sind ein klarer Zweck, begrenzte Einsatzbereiche, gute Tests und transparente Erwartungen.

Responsible AI, Datenschutzsensibilität und Governance

Verantwortungsvolle KI-Einführung braucht mehr als technische Umsetzung. Die Beratung unterstützt bei Leitplanken, Rollenklärung, Sensibilisierung, Dokumentation und governance-sensiblen Entscheidungen, ohne rechtliche Garantien zu ersetzen.

Typische Einsatzbereiche

Forschungsmanagement und Grants Offices
Wissenschaftskommunikation und NPO-Kommunikation
Interne Wissensbasen und Dokumentenarbeit
Workshops für Forschende, Verwaltung und Projektteams
Entwicklung von Custom GPTs für wiederkehrende Aufgaben
Automatisierung und Strukturierung administrativer Prozesse

Vorgehen

1. Orientierungsgespräch

Ein erstes Gespräch klärt Ausgangslage, Ziele, Zielgruppen und offene Fragen. Es dient dazu, den möglichen Nutzen und die Grenzen einer Zusammenarbeit realistisch einzuschätzen.

2. Kontext- und Bedarfsanalyse

Die Analyse betrachtet Prozesse, Rollen, Daten, bestehende Tools, Kompetenzen und organisatorische Rahmenbedingungen. Daraus entsteht ein klares Bild der nächsten sinnvollen Schritte.

3. Auswahl eines geeigneten Pilotprojekts

Ein gutes Pilotprojekt ist überschaubar, relevant und testbar. Es soll praktischen Nutzen zeigen, ohne die Organisation zu überfordern.

4. Umsetzung, Test und Schulung

Die Lösung wird iterativ umgesetzt, geprüft und mit den beteiligten Personen eingeübt. Dabei werden technische Ergebnisse und organisatorische Akzeptanz gemeinsam betrachtet.

5. Übergabe, Dokumentation und nächste Ausbauschritte

Am Ende stehen nachvollziehbare Dokumentation, klare Empfehlungen und eine realistische Einschätzung, welche Ausbauschritte sinnvoll sind.

Warum Dr. Michael Sollberger

Dr. Michael Sollberger ist Gründer von Sollberger AI Consulting und promovierter Philosoph. Er verbindet analytisches Denken mit praktischer Erfahrung im Schweizer BFI-Sektor.

Er verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Forschungsmanagement und arbeitet praxisnah mit KI-Workshops, Custom GPTs, RAG-Wissensbasen, Voicebots und Automationen. Dadurch kann er technische Möglichkeiten mit organisatorischen, ethischen und kommunikativen Fragen verbinden.

Mehr zum Profil im Lebenslauf

Für wen diese Beratung besonders geeignet ist

Geeignet für

  • Hochschulen und Fakultäten
  • Grants Offices und Forschungsdienste
  • NPOs, Stiftungen und Verbände
  • wissenschaftsnahe Organisationen
  • Teams, die KI praktisch und verantwortungsvoll einführen wollen

Weniger geeignet für

  • Organisationen, die eine reine Tool-Demo ohne Transfer suchen
  • Teams, die sofort grossflächige Automatisierung ohne Pilotphase erwarten
  • Projekte ohne Bereitschaft zur Klärung von Daten-, Rollen- und Verantwortungsfragen

FAQ

Was umfasst KI-Beratung für Hochschulen?

Sie umfasst Orientierung, Use-Case-Auswahl, Pilotprojekte, Schulungen, Custom GPTs, RAG-Wissensbasen, Automationsideen und verantwortungsvolle Leitplanken für die Nutzung von KI im Hochschul- und NPO-Kontext.

Brauchen wir bereits eine klare KI-Strategie?

Nein. Die Beratung kann bei der ersten Orientierung beginnen. Oft ist ein kleines, gut gewähltes Pilotprojekt der bessere Einstieg als ein abstraktes Strategiepapier.

Können bestehende Tools wie ChatGPT, Gemini, NotebookLM oder n8n berücksichtigt werden?

Ja. Die Beratung kann vorhandene Tools und Arbeitsweisen einbeziehen und klären, welche Anwendungen für den jeweiligen Kontext sinnvoll, sicher und realistisch sind.

Entwickeln Sie auch Custom GPTs oder RAG-Wissensbasen?

Ja. Sollberger AI Consulting unterstützt bei Konzeption, Wissensaufbereitung, System Prompts, Testlogik, Schulung und Übergabe solcher Assistenten.

Ist die Beratung auch für NPOs, Stiftungen oder Verbände geeignet?

Ja. Besonders Organisationen mit Wissensarbeit, Kommunikation, Forschungsbezug, Förderthemen oder internen Serviceprozessen können von einer strukturierten KI-Einführung profitieren.

Wie startet eine Zusammenarbeit?

Typischerweise mit einem unverbindlichen Erstgespräch. Danach können Bedarf, Zielgruppe, Datenlage, mögliche Pilotprojekte und ein realistischer Umfang geklärt werden.

Praktische Orientierung: Darf ich das mit KI?

Viele KI-Fragen beginnen ganz konkret: Darf ich diesen Text in ein KI-Tool hochladen? Darf KI mir beim Zusammenfassen, Übersetzen oder Strukturieren helfen? Braucht es dafür eine Prüfung - oder ist diese Nutzung besser zu vermeiden?

Die KI-Ampel von Sollberger AI Consulting gibt dafür eine erste Orientierung. Sie führt in wenigen Minuten durch die wichtigsten Fragen und zeigt, ob eine Nutzung eher unproblematisch ist, genauer geprüft werden sollte, nicht empfohlen ist oder zuerst geklärt werden muss.

Zur KI-Ampel: Darf ich das mit KI?

KI sinnvoll einführen - mit klarem Fokus und realistischem Vorgehen

Wenn Sie prüfen möchten, wie KI in Ihrer Hochschule, Ihrem Forschungsdienst oder Ihrer Organisation verantwortungsvoll eingesetzt werden kann, eignet sich ein kurzes Erstgespräch als nächster Schritt.

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